Fördermittel Deutschland
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Fördermittel für Mittelstand

Genossenschaftsbanken starker Partner im Fördergeschäft

• Fast 3.000 Zusagen an den bayerischen Mittelstand
• LfA-Förderangebot ist attraktiv und gefragt

 

Jahresbilanz mit den Genossenschaftsbanken: Die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken haben in 2016 rund 470 Millionen Euro an Förderkrediten der LfA Förderbank Bayern zugesagt. Mit knapp 3.000 Zusagen an den bayerischen Mittelstand sind die Genossenschaftsbanken damit ein starker Partner im Fördergeschäft.

 

Die LfA ist seit 1951 die staatliche Spezialbank zur Förderung des Mittelstands in Bayern. Die Förderkredite werden grundsätzlich bei den Hausbanken der Unternehmen beantragt und über diese ausgereicht. Um den Wirtschaftsstandort Bayern zu stärken, unterstützt die LfA auch Infrastrukturvorhaben.

 

Der Genossenschaftsverband Bayern e.V. (GVB) vertritt die Interessen von 1.278 genossenschaftlichen Unternehmen. Dazu zählen 260 Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie 1.018 ländliche und gewerbliche Unternehmen mit insgesamt rund 51.000 Beschäftigten und 2,9 Millionen Mitgliedern.

 

(Quelle: LfA.de)

Fördermittel der EU

Investitionsoffensive der Europäischen Kommission

Fördermittel und Zuschüsse für Wachstum, Beschäftigung und Investitionen

 

Mit der Investitionsoffensive werden in den kommenden drei Jahren (2015-2017) öffentliche und private Investitionen in die Realwirtschaft im Umfang von mindestens 315 Mrd. EUR mobilisiert.

Die Europäische Kommission hat eine Investitionsoffensive mit einem Volumen von mindestens 315 Mrd. EUR angekündigt, um das Wachstum in Europa wieder anzukurbeln und mehr Arbeitsplätze zu schaffen.

Die Investitionsoffensive beruht auf drei Komponenten

  • Einrichtung eines mit öffentlichen Mitteln garantierten neuen Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI), um in den kommenden drei Jahren (2015–2017) zusätzliche Investitionen in Höhe von mindestens 315 Mrd. EUR zu mobilisieren
  • Schaffung einer glaubwürdigen Projekt-Pipeline in Verbindung mit technischer Hilfe, damit die Investitionen dorthin fließen, wo sie am dringendsten benötigt werden
  • Aufstellung eines ehrgeizigen Zeitplans, um Europa für Investitionen attraktiver zu machen und regulatorische Engpässe zu beseitigen

 

Nach Schätzungen der Europäischen Kommission könnten das BIP der EU durch das vorgeschlagene Maßnahmenpaket in den nächsten drei Jahren um 330 bis 410 Mrd. EUR gesteigert und bis zu 1,3 Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

Ein grosser Teil kommt auch den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu. Kleine und mittlere Unternehmen sind Unternehmen mit 1-250 Mitarbeitern.  Diese Unternehmen sind immer häufiger Nutzniesser von Fördermitteln und Zuschüssen.

Ziele durch die Fördermittel:

  • Starke Impulse für strategische Investitionen
  • Besserer Zugang zu Kapital für KMU und Mid-Cap-Unternehmen
  • Strategische Nutzung des EU-Haushalts
  • Flexibilität im Stabilitäts- und Wachstumspakt für Mitgliedstaaten, die zum neuen Europäischen Fonds für strategische Investitionen beitragen
  • Bessere Nutzung der europäischen Struktur- und Investitionsfonds
  • Finanzmittel für langfristige Investitionen rund 240 Mrd. EUR
  • Finanzmittel für KMU und Mid-Cap-Unternehmen rund 75 Mrd. EUR

 

(Quelle: Europäische Kommission, http://ec.europa.eu)