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Offensive Mittelstand

Seit September 2013 ist die xGAP Unternehmensberatung zertifizierter Berater und Dozent der Offensive Mittelstand.Logo OM S

Die Offensive Mittelstand ist ein Zusammenschluss von Fachverbänden, Ministerien, Krankenkassen und Unternehmen. Ziel der „Offensive Mittelstand“ ist es kleine und mittlere Unternehmen zu fördern und noch besser aufzustellen. Erfreulich für die Unternehmen: für die Beratung stehen staatliche Fördergelder zur Verfügung.

Renommierte Offensive Mittelstand Mitglieder sind u.a.:

  • BDA Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e.V.
  • Bertelsmann Stiftung
  • Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI)
  • Bundesministerium für Arbeit und Soziales
  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
  • Fachhochschule des Mittelstands
  • IG BCE Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie
  • Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn
  • itb – Institut für Technik der Betriebsführung
  • RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft
  • Verband Deutscher Sicherheitsingenieure – VDSI
  • Diverse Krankenkassen: u.a. AOK, IKK Classic, BKK-Akademie
  • ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V.
  • Bund der Selbständigen Bayern e.V.
  • Steinbeis-Beratungszentrum Finanzen.Kommunikation.Training
  • Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH
  • Wirtschaftsförderung Landeshauptstadt Stuttgart

Ein zentrales Instrument ist der INQA Unternehmens-Check „Guter Mittelstand – Erfolg ist kein Zufall“. Hier können sich Unternehmen nach standardisierten Abläufen analysieren lassen. Mit den Ergebnissen werden konkrete Optimierungs-Massnahmen und Handlungsempfehlungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erarbeitet. Bei der Umsetzung der Ergebnisse helfen die unterschiedlichen Kompetenzen der im Beraternetzwerk zusammengeschlossenen Berater um die optimalen Ergebnisse für die Unternehmen zu erzielen.

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KfW-Förderung bietet Stabilität im schwierigen Finanz- und Wirtschaftsumfeld

KfW steigert Förderung

Die KfW Bankengruppe hat im Jahr 2012 ein Gesamtfördervolumen von 73,4 Mrd. EUR erzielt. Nach einem Volumen von 70,4 Mrd. EUR im Vorjahr bleibt sie auf einem moderaten und langfristig qualitativen Wachstumskurs. Die KfW hat im Jahr 2012 Finanzierungszusagen an Unternehmen, Kommunen und Privatpersonen in Deutschland in Höhe von 50,6 Mrd. EUR gemacht (2011: 50,9 Mrd. EUR). Die Förderung des Mittelstands im Inland konnte um fast 2 Mrd. EUR (+7 %) deutlich zulegen (2012: 24,1 Mrd.; 2011: 22,4 Mrd. EUR). Der Anteil der Mittelstandsfinanzierung im Inland ist von 44 % auf 48 % gestiegen.

„Das Förderergebnis der KfW im Jahr 2012 zeigt, dass die KfW für die deutschen Unternehmen, Privatpersonen und Kommu-nen Stabilität im schwierigen Finanz- und Wirtschaftsumfeld bietet. Dies spiegelt insbesondere die gestiegene Nachfrage nach KfW-Finanzierungen von Unternehmen sowie die Rekordnachfrage nach Program-men für Energieeffizientes Bauen und Sanieren wider. Allein letztere schafften und sicherten im Jahr 2012 gleichzeitig rund 370.000 Arbeitsplätze“, sagte der Vorstandsvorsitzende der KfW Bankengruppe. Dr. Ulrich Schröder bei der Jahresauftakt-Pressekonferenz am Mittwoch in Frankfurt am Main.

Einen Schwerpunkt der Fördertätigkeit bildete im Jahr 2012 neben der Mittelstandsförderung der Umwelt- und Klimaschutz. Die KfW-Gesamtzusagen für diesen Bereich sind im Jahr 2012 von 22,8 Mrd. EUR auf 29,2 Mrd. EUR deutlich gestiegen (+ 28 %). Sie machen einen Anteil von 40 % am gesamten Fördervolumen aus (2011: 32 %).

Diese Quote soll auch 2013 zwischen 35 % und 40 % betragen. Sie spiegelt die Fokussierung der KfW-Förderung auf die Finanzierung von Maßnahmen gegen den Klimawandel und zugunsten des Umwelt- und Ressourcenschutzes wider.

Um für die veränderten Anforderungen durch die Banken- und Finanzkrise wie die wachsende Nachfrage nach langfristigen Krediten, die neuen Kundenbedürfnisse und die regulatorischen Veränderungen verantwortlich vorbereitet zu sein, setzt die KfW ihren Modernisierungsprozess fort. Sie treibt die stärkere Fokussierung des Förderangebots betreffend gesellschaftlich relevante Entwicklungen und eine kontinuierliche Verbesserung der Förderqualität voran. Parallel verfolgt sie eine noch stärkere Orientierung an den Erwartungen und Bedürfnissen der Kunden und Vertriebspartner. Insbesondere arbeitet die KfW an umfassenden Projekten zur Verbesserung der Kundenorientierung wie der Produkttransparenz, der Internetfähigkeit von Förderkrediten sowie der Beschleunigung und Standardisierung von Prozessen der Kreditvergabe.

„Damit die KfW ihren Förderauftrag auch in Zukunft effektiv erfüllen und aus reichende Finanzierungen für Mittelständler, Haussanierer, Studenten, Kommunen sowie die ausländischen Geschäftspartner und Partnerländer bereitstellen kann, sichern wir die Zukunftsfähigkeit unseres bewährten Geschäftsmodells. Basierend auf dem Durchleitungsprinzip wollen wir durch eine konsequente Orientierung an den Kundenbedürfnissen die Wirksamkeit unserer eingesetzten Fördermittel erhöhen“, sagte Dr. Schröder.

Förderergebnisse der Geschäftsbereiche im Einzelnen

Das Neugeschäftsvolumen erreichte im Geschäftsbereich KfW Mittelstandsbank 24,1 Mrd. EUR (2011: 22,4 Mrd. EUR). Im Bereich Gründung und allgemeine Unternehmensfinanzierung ist das Zusagevolumen von 9,4 auf 11,1 Mrd. EUR kräftig gewachsen. Maßgeblich relevant war dafür die hohe Nachfrage im KfW-Unternehmerkredit. Einen ebenfalls deutlichen Zusageanstieg auf 12,0 Mrd. EUR verzeichnet das Förderfeld Umwelt (2011: 10,8 Mrd. EUR). Insbesondere hat sich das KfW-Programm Erneuerbare Energien mit 7,9 Mrd. EUR (2011: 7,0 Mrd. EUR) positiv entwickelt. Erfreulich ist zudem die Zusageentwicklung für die Finanzierung von Energieeffizienzvorhaben: das Fördervolumen stieg von 2,8 Mrd. EUR auf 3,6 Mrd. EUR.

(Quelle: KfW Bankengruppe)

DIHK-Report zu Unternehmensnachfolge 2012

Mit dem DIHK-REPORT ZUR UNTERNEHMENSNACHFOLGE 2012 legt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag eine Einschätzung der IHK-Organisation zur Nachfolgesituation im deutschen Mittelstand vor. Grundlage für die DIHK-Aussagen sind Erfahrungsberichte der IHK-Berater zur Unternehmensnachfolge der 80 Industrie- und Handelskammern (IHKs) sowie eine statistische Auswertung des IHK-Service zur Unternehmensnachfolge.

Insgesamt fußt der DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2012 auf über 20.000 Kontakten von IHK-Experten mit Senior-Unternehmern und Existenzgründern, die an der Übernahme eines Unternehmens interessiert sind.

DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2012 – Schlaglichter

  • Diskussion um Erbschaftsteuer verunsichert. Im Mittelstand hat die Sorge vor einer hohen Erbschaftsteuerbelastung stark zugenommen. Dazu beigetragen haben die verstärkten Diskussionen der Oppositionsparteien, die Verschonung des Betriebsvermögens ganz oder teilweise zurückzunehmen, wenn es zum Erbschaftsfall kommt. Bei einer weiteren Verschärfung sehen derzeit rund ein Viertel der Senior-Unternehmer (26 Prozent) und Existenzgründer (24 Prozent) die Unternehmensnachfolge konkret gefährdet. Im Jahr 2011 waren es mit 18 Prozent der Senior-Unternehmer und 19 Prozent der Existenzgründer noch deutlich weniger.
  • Unternehmer und Nachfolger – es wird schwieriger. Neben der demografischen Entwicklung erschweren Qualifikationsmängel und die Unterschätzung des komplexen Nachfolgeprozesses das Zusammenfinden von Senior-Unternehmern und Existenzgründern. 39 Prozent der Senior-Unternehmer finden nach IHK-Erfahrungen keinen passenden Nachfolger, 2008 waren es 35 Prozent. Unter den potenziellen Existenzgründern ist es mittlerweile sogar jeder zweite, der kein passendes Unternehmen findet – nach 32 Prozent vor vier Jahren. Viele Nachfolgeinteressierte haben nicht die zum Unternehmen passende Qualifikation oder unterschätzen die hohen Herausforderungen an die Übernahme eines Betriebes.
  • Finanzierung größtes Hemmnis für Existenzgründer. 56 Prozent der Existenzgründer haben Schwierigkeiten, die Finanzierung der Betriebsübernahme zu stemmen. Positive Entwicklungen sehen die IHKs bei der Finanzierung mit Beteiligungskapital und Unternehmerdarlehen. Die Fremdkapitalfinanzierung wird jedoch angesichts der Maßnahmen zur Stabilisierung der Finanzmärkte wie Basel III und Solvency II schwieriger.
  • Kein Notfallkoffer: Spiel mit dem Feuer. Gerade 30 Prozent der Unternehmer hatten 2011 die für die reibungslose Geschäftsfortführung wichtigsten Unterlagen griffbereit für eine Vertrauensperson zusammengestellt. 70 Prozent verfügen über keinen Notfallkoffer – eine große Gefahr für die Fortführung des Betriebes im Ernstfall. Und: Gerade 24 Prozent derjenigen Unternehmer, die über Notfallkoffer verfügen, halten diesen auch aktuell.
  • Wieder mehr IHK-Beratungen zur Unternehmensnachfolge. 16 Prozent mehr Unternehmer als im Vorjahr haben sich im Jahr 2011 mit Fragen zur Unternehmensnachfolge an ihre IHK gewandt. Nach sehr bewegten Geschäftsjahren ist die Nachfolgefrage in etwas ruhigeren Zeiten wieder stärker im Bewusstsein der Unternehmer. Insgesamt haben die IHKs fast 4.700 Unternehmerinnen und Unternehmer bei der Suche nach einem Nachfolger und bei der Betriebsübergabe begleitet. Die Zahl der von den IHKs beratenen übernahmeinteressierten Existenzgründer blieb mit ca. 6.400 in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Insgesamt erkundigten sich im Jahr 2011 mehr als 20.000 Senior-Unternehmer und Existenzgründer bei ihrer IHK zur Unternehmensnachfolge in Seminaren, Nachfolgetagen oder in der persönlichen Beratung.

(Quelle: DIHK, Deutscher Industrie- und Handelskammertag)

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Konjunktur: Verantwortungsvoll handeln

Mit einem Fördervolumen von 70,4 Milliarden Euro hat die KfW Bankengruppe im vergangenen Jahr zahlreiche Projekte und Maßnahmen in Deutschland und der ganzen Welt unterstützt. Nach einem im Zuge der Konjunkturprogramme auf mehr als 80 Milliarden Euro ausgeweiteten Zusagevolumen im Jahr 2010 steuert sie ihre Fördertätigkeit wieder auf einen moderaten und langfristig qualitativen Wachstumskurs.

Konzentration auf das Wesentliche

Nicht Wachstum um jeden Preis sondern Konzentration auf das Wesentliche – dieser Gedanke steht hinter dem Konzept der strategischen Fokussierung, das die KfW dabei verfolgt. Konkret bedeutet dies: Jedes Förderprogramm der KfW muss den Kriterien Nachhaltigkeit, Subsidiarität und Kundennutzen genügen.

Umfassend unterstützen

In Deutschland hat die KfW im vergangenen Jahr 50,9 Milliarden Euro bereitgestellt. Mit 22, 4 Milliarden Euro floss knapp die Hälfte davon in die Förderung von Unternehmen. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Förderung von Gründungen. Im Geschäftsbereich Privatkundenbank stellte die KfW 16,7 Milliarden Euro zur Verfügung. Hiervon profitieren unter anderem Hausbesitzer und Studenten. Auch Kommunen können auf die Unterstützung der KfW zählen. Insgesamt belief sich das Fördervolumen der Kommunalbank auf 11,8 Milliarden Euro.

(Quelle: www.kfw.de)