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Erfolgreiche Gründung Guba Computer

Anfang 2012 wurde die Firma GUBA Computer von Slava Guba in München gegründet. Durch eine strukturierte Vorbereitung und begleitende Gründungsberatung sowie mit Geldern aus Fördermittelprogrammen wurde der Start in die Selbständigkeit erfolgreich umgesetzt. Heute ist Herr Guba erfolgreicher Inhaber eines gut laufenden Computer-Shops in der Computermeile von München.

«Einige Jahre war ich Angestellter in einem Fachelektronikgeschäft. Vor einem Jahr habe ich mir vorgenommen, mich selbständig zu machen, aber auf Grund vor Unsicherheiten und der Angst vor Verantwortung, konnte ich mich nicht dazu überwinden ein Unternehmen zu gründen. Der Wunsch der Selbständigkeit aber blieb und daher habe ich mir eine Beratungsstunde bei der Firma xGAP Unternehmensberatung (Herr Joachim Gottwald) genommen. Schon nach unserem ersten Treffen waren alle meine Ängste beseitigt. Er hat mir bei meinem Businessplan geholfen und einen Gründungszuschuss beantragt. Danach hat er mir bei dem Marketing geholfen, eine Website eingerichtet und mir wurde sogar eine Software für das Auftrags und Rechnungswesen eingerichtet. Dank dieser Unterstützung habe ich mit Erfolg mein Geschäft eröffnet. Die Unternehmensberatung war das Beste, was meiner Firma und mir hätte passieren können. Auch die Publikationen über mich in der Zeitschrift „Apelsin“ haben stark mitbewirkt, dass ich viele Kunden gewonnen habe und ich hoffe, dass auch in Zukunft die Menschen auf meinen Laden aufmerksam werden».

 

Beratungsleistung:

  • Gründung
  • Businessplan
  • Marketing
  • Vertrieb
  • Organisation
  • Auftragswesen
  • Kapitalbeschaffung
  • Fördermittel

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Artikel Erfolgreiche Geschichten München 2

Innovationsförderung in Bayern – zielgerichtet für innovative Gründer und Mittelständler

Gründer und mittelständische Unternehmen mit Sitz in Bayern, die innovative Technologien und Produkte entwickeln, herstellen oder anwenden, können attraktive Finanzierungsangebote der LfA Förderbank Bayern nutzen. Damit wird den oft hohen Kosten von Innovationsprozessen, wie sie gerade auch im Bereich der Sensorik, Mess- und Prüftechnik typisch sind, Rechnung getragen.

 

(Quelle: LfA Förderbank Bayern)

Konjunktur: Verantwortungsvoll handeln

Mit einem Fördervolumen von 70,4 Milliarden Euro hat die KfW Bankengruppe im vergangenen Jahr zahlreiche Projekte und Maßnahmen in Deutschland und der ganzen Welt unterstützt. Nach einem im Zuge der Konjunkturprogramme auf mehr als 80 Milliarden Euro ausgeweiteten Zusagevolumen im Jahr 2010 steuert sie ihre Fördertätigkeit wieder auf einen moderaten und langfristig qualitativen Wachstumskurs.

Konzentration auf das Wesentliche

Nicht Wachstum um jeden Preis sondern Konzentration auf das Wesentliche – dieser Gedanke steht hinter dem Konzept der strategischen Fokussierung, das die KfW dabei verfolgt. Konkret bedeutet dies: Jedes Förderprogramm der KfW muss den Kriterien Nachhaltigkeit, Subsidiarität und Kundennutzen genügen.

Umfassend unterstützen

In Deutschland hat die KfW im vergangenen Jahr 50,9 Milliarden Euro bereitgestellt. Mit 22, 4 Milliarden Euro floss knapp die Hälfte davon in die Förderung von Unternehmen. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Förderung von Gründungen. Im Geschäftsbereich Privatkundenbank stellte die KfW 16,7 Milliarden Euro zur Verfügung. Hiervon profitieren unter anderem Hausbesitzer und Studenten. Auch Kommunen können auf die Unterstützung der KfW zählen. Insgesamt belief sich das Fördervolumen der Kommunalbank auf 11,8 Milliarden Euro.

(Quelle: www.kfw.de)

EU-Innovationsranking: Deutschland gehört zu den vier Spitzenreitern

Obwohl fast alle EU-Staaten ihre Innovationsleistungen verbessern konnten, muss der Rückstand zu den USA, Japan und Südkorea noch weiter aufgeholt werden. Das geht aus dem von der EU-Kommission veröffentlichen Innovationsranking 2011 hervor. Es zeigt auch eine deutliche Kluft in der EU hinter den Spitzenreitern des Rankings – Schweden, Dänemark, Deutschland und Finnland.

Forschungskommissarin Maire Geoghegan-Quinn appellierte an die Mitgliedstaaten, für Innovationen fördernde Rahmenbedingungen zu sorgen und etwa Unternehmensgründungen oder den Neuanfang nach einer Unternehmensinsolvenz zu erleichtern, Steueranreize zu setzen und geeignete Ausbildungsplätze zu schaffen. Allerdings werde dies allein nicht
ausreichen, wenn die EU nicht in der Lage sei, Spitzenforschern und jungen Wissenschaftlern attraktive Bedingungen zu bieten. „Die diesjährigen Ergebnisse sind ein deutliches Warnsignal dafür, dass wir mehr Anstrengungen zur Förderung der
Innovation unternehmen müssen“, sagte Industriekommissar Antonio Tajani.

(Quelle: EU Nachrichten 03.2012)

Erfolgreiche Gründung BB Objektservice

Die Firma BB-Objektservice wurde 2011 von Beatrix Banko erfolgreich in München gegründet. Durch eine fundierte Gründungsberatung und mit Geldern aus Fördermittelprogrammen wurde Ihr der Start in die Selbständigkeit ermöglicht. Heute steht sie fest auf eigenen Beinen und kann davon gut leben.

 

Bea erzählt unseren Lesern ihre Geschichte.
Ich war 7 Jahre lang Angestellte bei verschiedenen Firmen aus der Branche Unterhaltsreinigung und Glasreinigung. Vor zwei Jahren habe ich mir vorgenommen, mich selbständig zu machen. Das war mein großer Traum. Aber aus Angst vor Unsicherheiten, Verantwortung und Risiko, konnte ich mich nicht dazu entschließen, mein eigenes Unternehmen zu gründen.

 

Bei der letzten Firma habe ich sehr viel Erfahrung in verschiedenen Bereichen gesammelt und da hab ich mir gedacht, dass es nun der richtige Zeitpunkt wäre, jetzt oder nie. Aber mir fehlten das Startkapital und die Kenntnisse im Bereich Business. Durch eine Empfehlung habe ich die Kontaktdaten von einer Unternehmerberatung in München bekommen. Unverzüglich habe ich mich bei dieser Stelle online angemeldet und nach einer Woche habe ich einen Termin bei Herrn J. Gottwald gehabt. Anschließend ging alles ganz schnell. Er hat mir bei dem Businessplan geholfen und einen Gründungszuschuss beantragt. Danach hat er mir beim Marketing geholfen, wie Kundengewinnung, Angebotswesen, Webseite, etc. und mir wurde sogar eine Software für das Auftragswesen und Rechnungswesen eingerichtet. Ich mache meine Buchhaltung selber, und das Finanzamt ist auch zufrieden. Seit einem Jahr arbeite ich nun selbständig und habe keine Angst mehr. Ich werde weiterhin von Herrn Gottwald unterstützt und die Kundennachfrage ist so groß, dass ich bald noch mehr Mitarbeiter benötige.

Die Unternehmensberatung ist das Beste, was ich für meine Firma gebraucht habe, ich kann es jedem empfehlen.

 

Beratungsleistung:

  • Gründung
  • Businessplan
  • Marketing
  • Vertrieb
  • Organisation
  • Auftragswesen
  • Kapitalbeschaffung
  • Fördermittel

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Erfolgreiche Geschichten aus München 1

Was Gründungen und Ausgründungen erfolgreich macht

Ausgründenden bzw. Gründungen außeruniversitärer Forschungseinrichtungen starten häufig zu früh: Vier von zehn werden ohne Produkt oder Prototyp gegründet – zu Lasten ihrer Wachstums-Chancen. Dagegen profitieren Ausgründungen vom frühzeitigen Kontakt zu künftigen Kunden, die sie noch vor Markteintritt unterstützen. Zu diesen Ergebnissen kommt acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in der bislang ersten umfassenden Untersuchung zu Erfolgsfaktoren von Ausgründungen außeruniversitärer Forschungseinrichtungen. acatech hat am 14. Juli in Berlin die Ergebnisse vorgelegt und acht Empfehlungen an Gründer, Forschungs- und Förderinstitutionen gerichtet. Unter anderem schlägt die Akademie einen bundesweit vereinheitlichten Fördernavigator vor: Viele Gründer gaben an, dass sie wegen hoher bürokratischer Hürden keine öffentliche Förderung beantragt haben.

„In Deutschland herrscht kein Mangel an guten Ideen. Allerdings beschäftigen sich viele Gründer aus der Wissenschaft zu spät mit ihren künftigen Märkten und Kunden. Netzwerke, Wirtschaftserfahrung und Legitimität am Markt sind aber entscheidende Erfolgsfaktoren“.

Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath, Projektleiter und Vizepräsident acatech

(Quelle: Acatech, Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, www.acatech.de)

FuE und Innovationen in kleinen und mittleren Unternehmen

Der Bereich FuE (Forschung und Entwicklung) ist eine der treibenden Kräfte einer wettbewerbsfähigen und dynamischen Wirtschaft. Hier wird aus Ideen Wissen und Innovationen entwickelt. Der Europäische Rat hat sich bei der Tagung 2000 in Lissabon zum Ziel gesetzt, die Europäische Union bis zum Jahre 2010 zum „wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt“ werden zu lassen. In Überprüfung der Lissabon Ziele zwei Jahre später auf der Tagung des Europäischen Rats in Barcelona wurde Einigung erzielt, dass bis zum Jahre 2010 der für FuE ausgegebene Anteil des Bruttoinlandsprodukts von 1,9 % im Jahre 2000 auf 3 % gesteigert werden sollte. Dabei sollte der Anteil des privaten Sektors an den FuE-Ausgaben von 56 % im Jahre 2000 auf zwei Drittel der gesamten FuE-Investitionen aufwachsen.

Nach den aktuellen FuE-Daten, die vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft erhoben wurden, sind in Deutschland zwar einige Fortschritte bei der Intensivierung der FuE erreicht worden, um dem gesetzten Ziel von 3 % näher zu kommen, sind jedoch deutlich größere Anstrengungen notwendig.

Die deutsche Wirtschaft hat im Jahre 2006 insgesamt 52,0 Mrd. € für FuE ausgegeben. Davon wurden 41,1 Mrd. € für unternehmensinterne und 10,9 Mrd. € für externe FuE eingesetzt. Gegenüber 2005 entspricht dies einer Steigerung der Gesamtaufwendungen um 7,4 %, womit eine deutlich höhere Zuwachsrate als in den Vorjahren erzielt wurde.

Die Forschungsintensität, gemessen als Anteil der FuE-Aufwendungen am Bruttoinlandsprodukt, stieg von 2,48 % im Jahre 2005 auf 2,53 % im Jahre 2006, die für 2010 angepeilte 3 %-Schwelle dürfte damit aber nur schwerlich zu erreichen sein. Erfreulich ist, dass der Anteil des privaten Sektors auf 67,6 % der Gesamtaufwendungen für FuE gestiegen ist und damit das Barcelona-Ziel eines zwei Drittel Anteils des Wirtschaftssektors an den gesamten FuE-Aufwendungen bereits erreicht wurde. Ebenso gestiegen ist die Anzahl des FuE-Personals im Wirtschaftssektor, und zwar um 2,5 % von 305.000 Personen im Jahre 2005 auf 312.000 Personen im Jahre 2006 (gemessen in Vollzeitäquivalenten). Der Zuwachs beim Personal bleibt aber deutlich hinter der Steigerungsrate der FuE-Aufwendungen zurück.

An den FuE-Aufwendungen halten KMU einen Anteil von 12,7 %, am FuE-Personal hingegen einen Anteil von 20 %. Während der Anteil der FuE-Aufwendungen der KMU von 2005 auf 2006 geringfügig gesunken ist, stieg der Anteil am FuE-Personal auf einen Höchstwert seit 2001.

FuE und Innovationen finden in Unternehmen aller Größenordnungen statt, wobei die Anteile mit wachsender Unternehmensgröße ansteigen. Die wertmäßige Bedeutung der KMU ist indessen deutlich geringer als die der Anzahl nach. KMU erhalten zwar relativ mehr Fördermittel für FuE als große Unternehmen, allerdings absorbieren die wenigen großen Unternehmen rd. 79 % aller staatlichen Finanzierungsmittel für FuE des Wirtschaftssektors.

(Quelle: IfM Institut für Mittelstandsforschung, Bonn)

Erwerbstätige/Selbstständige

Im Jahr 2010 wurden in Deutschland 38,9 Mio. Erwerbstätige im Jahresdurchschnitt ermittelt. Von denen waren 4,3 Mio. Selbstständige, 221.000 Mithelfende Familienangehörige und 34,5 Mio. waren abhängig beschäftigt als Beamte/Beamtinnen, Angestellte, Arbeiter/-innen oder Auszubildende.
Die Zahl der Selbstständigen ist von 1991 bis 2010 fast kontinuierlich angestiegen und lag im Jahr 2010 über 1,2 Mio. höher als 1991, was einer Zunahme von 40,2% entspricht. Die Selbstständigenzahl erreichte damit den bisher höchsten Wert seit 1991.

Die Zunahme der Zahl der selbstständigen Frauen von 780.000 im Jahr 1991 auf gut 1,3 Mio. in 2010 ist mit 72,2% im betrachteten Zeitraum deutlich höher ausgefallen als die der Männer mit 29,2% (von knapp 2,3 Mio. auf rund 2,9 Mio.). Dadurch stieg der Frauenanteil unter den Selbstständigen von 25,7% im Jahr 1991 auf 31,5% im Jahr 2010.

Neben der Anzahl der Erwerbstätigen und der Selbstständigen ist die Selbstständigenquote von großem Interesse. Diese ist definiert als prozentualer Anteil der Selbstständigen an den Erwerbstätigen. Insgesamt lag die Selbstständigenquote im Jahr 2010 wie im Vorjahr bei 10,9%. Bezogen auf die Männer lag diese bei 13,9% und auf die Frauen bei 7,5%.

Stieg die Selbstständigenquote seit 1991 von Jahr zu Jahr an, so ist von 2006 bis 2008 ein leichter Rückgang zu verzeichnen. In den Jahren 2009 und 2010 war die Selbstständigenquote allerdings wieder auf dem Niveau von 2007. Mögliche Ursachen für den Rückgang von 2006 bis 2008 liegen auf der einen Seite in der deutlichen Zunahme der Erwerbstätigkeit seit dem Jahr 2006 aufgrund der guten konjunkturellen Lage und auf der anderen Seite im Rückgang der Zahl der Gründungen seit 2004 aufgrund geänderter Fördermaßnahmen zur Förderung der Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit. Die Finanz- und Wirtschaftskrise führte 2009 zwar zu einem wenn auch nur geringfügigen Rückgang der Erwerbstätigenzahlen, gleichzeitig wurden wieder mehr Gründungen registriert, so dass die Selbstständigenquote 2009 wieder leicht anstieg.

(Quelle: IfM Institut für Mittelstandsforschung, Bonn)

Das Handwerk und Gewerbe in Zahlen

Nach Angaben des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) waren Ende 2009 insgesamt 975.316 Handwerksbetriebe registriert. Die Handwerksordnung  (Grundzüge der Handwerksordnung) unterteilt das Handwerk in das zulassungspflichtige Gewerbe (Anlage A) und das zulassungsfreie Gewerbe (Anlage B1) sowie das zulassungsfreie handwerksähnliche Gewerbe (Anlage B2). Mit 602.017 Betrieben entfällt der größte Teil der Handwerksbetriebe auf die zulassungspflichtigen Gewerbe, auch als zulassungspflichtiges Vollhandwerk bezeichnet (61,8%). Zum zulassungsfreien Handwerk zählen 185.938 Betriebe oder 19,1% und zum handwerksähnlichen Gewerbe 186.828 Betriebe oder 19,2% aller Handwerksbetriebe.

Die Handwerksbetriebe erzielten 2009 nach Schätzungen des ZDH rund 487,9 Mrd. € Umsatz und beschäftigten ca. 4.749.000 Arbeitnehmer. Das zulassungspflichtige Handwerk trägt – gemessen an seinem Anteil am Betriebsbestand – mit einem Anteil von 74,7% bzw. 89,5% überproportional zur Beschäftigung bzw. zum Umsatz im Handwerk bei. Das zulassungsfreie Handwerk vereint auf sich 18,3% aller Beschäftigten, jedoch nur 7,5% aller Umsätze. Das zulassungsfreie handwerksähnliche Gewerbe erreicht hingegen nur einen Beschäftigtenanteil von 7,0% und einen Umsatzanteil von 3,0%. Hierin äußert sich die deutlich kleinbetrieblichere Größenstruktur des handwerksähnlichen Gewerbes: Während im zulassungspflichtigen Vollhandwerk durchschnittlich 6 Mitarbeiter beschäftigt sind, beträgt die durchschnittliche Beschäftigtenzahl im zulassungsfreien Handwerk 5 Personen und im handwerksähnlichen Gewerbe nur knapp 2 Mitarbeiter.

Insgesamt wurden 2009 im Handwerk nach vorläufigen Angaben des ZDH 461.502 Personen ausgebildet. Damit sind 26,0% aller Auszubildenden in Deutschland im Handwerk tätig.

Betrachtet man die Entwicklung des Handwerks im Zeitablauf, so war im Zeitraum 1991 bis 2000 nur ein moderates Wachstum, von  2000 bis 2002 sogar ein Rückgang des Betriebsbestands zu verzeichnen. Erst die Novellierung der Handwerksordnung zum 01.01.2004 brachte eine Trendumkehr.

Die Reform ermöglicht in 53 Gewerben die Neugründung von Handwerksbetrieben ohne Meisterbrief. In der Folge stieg die Anzahl der Handwerksbetriebe in diesen zulassungsfreien Gewerben, was zu einem Anstieg der Gesamtzahl der Handwerksbetriebe im Jahr 2004 gegenüber 2003 um 4,8 % führte. Seitdem steigen die Betriebszahlen weiter stetig an, allerdings von Jahr zu Jahr schwächer. Der Zuwachs resultiert dabei nur noch aus dem zulassungsfreien Handwerk.

(Quelle: IfM Institut für Mittelstandsforschung, Bonn und Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH))