Fördermittel Deutschland
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Fördermittel Unternehmensnachfolge

Rund 227.000 Inhaber im Mittelstand wollen bis Ende 2020 ihr Unternehmen in die Hände eines Nachfolgers legen. Das zeigen jüngste Daten des KfW-Mittelstandspanels. Über ein Drittel dieser Unternehmen haben bereits erfolgreich einen Nachfolger gefunden. Ein weiteres Viertel befindet sich derzeit in konkreten Verhandlungen. Das Bewusstsein der aktuellen Inhabergeneration, sich den Herausforderungen des Generationenwechsels frühzeitig zu stellen, ist generell gestiegen. Dabei sind Nachfolgevarianten außerhalb der Familie auf dem Vormarsch. Ertragskraft, Profitabilität und Eigenkapitalausstattung der meisten Nachfolgeplaner sind solide. Dennoch wird nicht allen Unternehmen eine Übergabe gelingen. Speziell für 36.000 KMU wird die Zeit knapp. Sie streben eine Unternehmensnachfolge in den kommenden zwei Jahren an, haben aber noch keinerlei Aktivitäten unternommen. Zudem besteht der zentrale Engpass nach wie vor: Die nachrückende Unternehmergeneration ist zu dünn besetzt.

(Quelle: Kfw.de)

Unternehmergeist Migranten

Migranten haben mehr Unternehmergeist

Migrantinnen und Migranten leisten einen überdurchschnittlichen Beitrag zum Gründungsgeschehen in Deutschland. Sie stellen 21 % der Gründer bei einem Bevölkerungsanteil von 18 % (im Durchschnitt der Jahre 2013 bis 2017). Die erhöhte Gründungsaktivität hat zwei zentrale Gründe: Zum einen ist unter Migranten der Wunsch nach beruflicher Selbstständigkeit stärker ausgeprägt als in der Gesamtheit der Bevölkerung. Zum anderen haben sie schlechtere Arbeitsmarktchancen und gründen häufiger in Ermangelung guter Jobalternativen. Wie eine Sonderauswertung des KfW-Gründungsmonitors 2018 erstmals zeigt, geben 38 % der Migrantinnen und Migranten grundsätzlich der Selbstständigkeit den Vorzug vor abhängiger Beschäftigung. In der gesamten Bevölkerung wären nur 29 % lieber selbstständig als angestellt. Ein wichtiger Faktor für diesen Unterschied ist, dass viele Migranten durch eine größere Risikofreude und mehr unternehmerische Vorbilder aus ihrer Herkunftskultur geprägt sind.

Darüber hinaus führen die im Mittel schlechteren formalen Berufsqualifikationen von Migranten zu schlechteren Chancen auf dem Arbeitsmarkt. So haben 46 % der Migranten keinen bzw. keinen in Deutschland anerkannten Berufsabschluss, in der gesamten Erwerbsbevölkerung sind es 22 %. Die Arbeitsmarktnachteile bewirken, dass sich Migranten überdurchschnittlich oft selbstständig machen, weil sie keine besseren Erwerbsalternativen sehen. Dieser sogenannte Notgründeranteil liegt mit 38 % deutlich über dem Durchschnitt von 31 %.

Ein weiterer Einflussfaktor für die Chancen am Arbeitsmarkt ist neben dem Berufsabschluss das Beherrschen der Landessprache. Zwei Drittel der 18–64-jährigen Migranten spricht überwiegend Deutsch im eigenen Haushalt. Nur 35 % leben in einem fremdsprachigen Haushalt, häufig sind dessen Mitglieder erst kürzlich zugewandert. Eine ausländische Haushaltssprache ist zwar nicht gleichbedeutend mit schlechten Deutschkenntnissen, doch Migranten aus fremdsprachigen Haushalten haben statistisch schlechtere Arbeitsmarktchancen. Sie sind z. B. häufiger arbeitslos als Migranten insgesamt (12 % gegenüber 8 %). Deshalb ist auch der Anteil von Notgründern besonders hoch (48 %). Davon abgesehen ist auch der Wunsch nach beruflicher Selbstständigkeit noch einmal höher als unter Migranten insgesamt (41 %). Im Ergebnis ist die Selbstständigenquote unter Migranten aus fremdsprachigen Haushalten überdurchschnittlich (9 % gegenüber 7 % bei Migranten insgesamt).

Migranten aus fremdsprachigen Haushalten gründen noch etwas häufiger mit Mitarbeitern als Migranten insgesamt (36 % gegenüber 32 %). Der Branchenschwerpunkt liegt auf persönlichen Dienstleistungen (42 % gegenüber 35 %), dort besonders in der Gastronomie. Migranten aus fremdsprachigen Haushalten nehmen außerdem einige Gründungsprobleme überdurchschnittlich stark wahr. Sie sorgen sich häufiger um ihre fachliche Qualifikation und ihre Geschäftsideen. Besonders stark nehmen sie aber Finanzierungsschwierigkeiten wahr (40 % gegenüber 29 %).

Der Chefvolkswirt der KfW, Dr. Jörg Zeuner, sagt: „Migranten sind ein unverzichtbarer Teil des Gründungsgeschehens in Deutschland, ihre Selbstständigenquote ist überdurchschnittlich. Das hat zwei Gründe: Erstens ist der Unternehmergeist von Migranten stärker ausgeprägt. Zweitens machen sie sich aber auch häufiger aus Mangel an Jobalternativen selbstständig. Dies hängt unter anderem mit den formalen Berufsqualifikationen und Sprachkenntnissen zusammen, die der deutsche Arbeitsmarkt verlangt. Gerade der Abbau sprachlicher Hürden braucht Zeit – und Unterstützung durch ausreichende Kursangebote.“

(Quelle: Kfw.de)

Rekordnachfrage Förderkredite

Die LfA Förderbank Bayern hat 2018 die höchste Nachfrage nach Förderkrediten seit ihrer Gründung erlebt. Dabei wurde die bayerische Wirtschaft mit Darlehen in Höhe von rund 2,8 Milliarden Euro unterstützt. Bei den programmgebundenen Förderkrediten stieg das Zusagevolumen um knapp 18 Prozent auf 2 Milliarden Euro. Besonders gefragt war die Förderung für Gründer und Unternehmensnachfolger.
Darüber hinaus gab es eine große Nachfrage beim Angebot für Energie­effizienz­maßnahmen, das im letzten Jahr optimiert wurde, u. a. durch die Einführung von Tilgungszuschüssen in weiteren Bereichen. Von den Fördervorteilen der staatlichen Spezialbank haben über 4.800 Mittelständler und Kommunen profitiert.
„Der Mittelstand in Bayern ist stark und dynamisch wie nie zuvor. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sowie Handwerksbetriebe leisten einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg der bayerischen Wirtschaft. Die hohe Nachfrage nach den Förderangeboten der LfA ist daher sehr erfreulich. Nur mit Investitionen in die Wettbewerbsfähigkeit können unsere Betriebe dauerhaft so erfolgreich und schlagkräftig bleiben. Hierfür ist das passgenaue, flexible Angebot der LfA von großer Bedeutung“, so Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger.
Dr. Otto Beierl, Vorstandsvorsitzender der LfA, ergänzt: „Das Förderjahr 2018 war für uns das erfolgreichste in unserer Geschichte – und das in einem Marktumfeld mit niedrigen Zinsen und einer hohen eigenen Finanzierungskraft von Banken und Unternehmen. Die Optimierung der Gründungs- und Nachfolgeförderung zeigt weiterhin Wirkung, insgesamt haben wir allein in diesem Bereich Darlehen in Höhe von rund 490 Millionen Euro zugesagt. Darüber hinaus konnten wir insbesondere bei der Nachfrage nach unseren Angeboten für gewerbliche Umwelt- und Energiemaßnahmen deutliche Zuwächse verzeichnen. Die im letzten Jahr ausgebauten Investitionsanreize durch Tilgungszuschüsse im Energie­effizienzbereich werden vom Mittelstand hervorragend angenommen.“



(Quelle: LfA.de)

Mehr Fördermittel für Start-ups

Mehr EU-Mittel für bayerische Start-ups

• LfA und Europäischer Investitionsfonds bauen Zusammenarbeit aus

• Venture-Capital-Dachfonds wird auf 200 Mio. Euro aufgestockt

 

Die LfA Förderbank Bayern und der Europäische Investitionsfonds (EIF) bauen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit für Start-ups weiter aus. Die LfA-EIF-Fazilität, ein Dachfonds zur Verbesserung der Finanzierungsbedingungen für innovative Unternehmen, wird von LfA und EIF jeweils um 25 Millionen Euro auf insgesamt 200 Millionen Euro aufgestockt. Der Anteil der LfA beläuft sich damit auf 100 Millionen Euro. Der Fonds wurde auf Initiative des Bayerischen Wirtschaftsministeriums, der LfA und des EIF geschaffen und investiert seit 2009 in Venture-Capital-Fonds in Bayern. Ziel ist es, das Wagniskapitalangebot im Freistaat für kleinere und mittlere Technologieunternehmen zu erweitern. Bislang sind Zusagen an 26 Fonds mit Sitz oder Niederlassung im Freistaat erfolgt. Über 50 bayerische Unternehmen haben bereits von Investitionen aus den Fonds der LfA-EIF-Fazilität profitiert.

 

Der Geschäftsführende Direktor des Europäischen Investitionsfonds, Pier Luigi Gilibert, kommentiert: „Der EIF ist hocherfreut sein Engagement für die LfA-EIF-Fazilität zur Unterstützung von KMU in Bayern weiter auszubauen. Die LfA-EIF-Fazilität investiert in VC-Fonds, um Unternehmen den Zugang zu finanziellen Mitteln zu erleichtern. Unser Engagement wird weiter dazu beitragen, die Finanzierung von Unternehmen durch bestehende und neue Fondsmanager weiter zu fördern.“

 

Bayerns Wirtschaftsminister und LfA-Verwaltungsratsvorsitzender Franz Josef Pschierer erklärt: „Der Zugang zu Wagniskapital ist gerade für junge technologieorientierte Unternehmen eine wichtige Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg. Mit der Aufstockung des bayerisch-europäischen Dachfonds schafft die LfA nachhaltige Anreize, mehr Wagniskapital nach Bayern zu holen. Das stärkt die bayerische Venture-Capital-Landschaft, verbessert die Finanzierungschancen für innovative Start-ups und setzt Wachstumsimpulse am Standort.“

 

Dr. Otto Beierl, Vorstandsvorsitzender der LfA, ergänzt: „Unsere Kooperation mit dem EIF für mehr Wagniskapital in Bayern ist ein großer Erfolg. Durch unsere Investitionen in den Dachfonds des EIF konnten bislang rund 3 Milliarden Euro an zusätzlichem Kapital bei Drittinvestoren eingeworben werden. So fließt ein Vielfaches unseres Mitteleinsatzes an bayerische Hightech-Gründer über Eigenkapital zurück. Im Interesse der bayerischen Start-ups weiten wir unser Engagement nun erneut aus.“

 

(Quelle: LfA Förderbank Bayern)

Stimmung im Mittelstand steigt

Das Geschäftsklima der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland setzt seine Rekordjagd fort. Im November verschieben die Mittelständler die Messlatte für das Allzeithoch bereits das sechste Mal in diesem Jahr nach oben: Der zentrale Indikator des KfW-ifo-Mittelstandsbarometers steigt um 0,7 Zähler auf jetzt 31,4 Saldenpunkte. Ausschlaggebend hierfür ist diesmal eine Verbesserung der Geschäftslage (+1,6 Zähler auf 44,5 Saldenpunkte). Die Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate bleiben stabil auf hohem Niveau (-0,1 Zähler auf 18,6 Saldenpunkte).

Auch die Großunternehmen übertreffen ihren bisherigen Spitzenwert aus dem Vormonat nochmals um +1,2 Zähler auf aktuell 31,3 Saldenpunkte. Sie melden einen deutlichen Zuwachs der Geschäftserwartungen (+3,0 Zähler auf 19,8 Saldenpunkte) bei einer unwesentlich veränderten Lage (-0,7 Zähler auf 43,0 Saldenpunkte).

Die Stimmung ist in allen Branchen sowohl bei den Mittelständlern als auch bei den Großunternehmen weiterhin auf einem historisch guten Niveau. Branchen-Spitzenreiter bleibt die Bauwirtschaft trotz eines deutlichen Rücksetzers im November in beiden Größenklassen. Die Industrieunternehmen setzen ihren Aufwärtstrend fort und nähern sich allmählich der Baubranche an.

Auch beim Thema Beschäftigung bleiben die deutschen Unternehmen auf Expansionskurs: Die Beschäftigungserwartungen der mittelständischen Unternehmen liegen im November über dem Rekordwert vom Vormonat (+2,4 Zähler auf 21,4 Saldenpunkte). Bei den Großunternehmen verharrt der Beschäftigungsindikator auf fast unverändert hohem Niveau (+0,1 Zähler auf 22,7 Saldenpunkte).

 

(Quelle: Kfw)

Konjunktur steigt weiter

Geschäftsklima steigt auf neuen Rekordstand 

Die Stimmung in den Chefetagen der kleinen und mittleren Unternehmen läuft heiß: Das Geschäftsklima steigt markant um 4,8 Zähler – das entspricht knapp dem Zweieinhalbfachen einer üblichen Monatsveränderung – auf jetzt 28,0 Saldenpunkte. Damit schwingt es sich im Juni zum zweiten Mal innerhalb von nur drei Monaten in neue gesamtdeutsche Rekordhöhen auf.

 

Binnennachfrage mit zweiter Luft 

Die bereits seit einigen Jahren verlässlich wachsende deutsche Binnennachfrage bekommt gegenwärtig die zweite Luft. So stärkt der jüngste Ölpreisrückgang zusammen mit der leichten Aufwertung des Euro die Kaufkraft der Verbraucher, während die hohe Dynamik beim Beschäftigungsaufbau anhält. Die starke Verfassung des Arbeitsmarktes unterstreichen auch die Beschäftigungspläne der Firmen, die sich in beiden Unternehmensgrößenklassen schon lange auf sehr hohen Niveaus bewegen. Bei den Mittelständlern erreichen sie im Juni mit 19,0 Saldenpunkten bzw. einem Plus von äußerst kräftigen 3,7 Zählern gegenüber Mai sogar ein neues Allzeithoch. Das sind weiter fundamental exzellente Aussichten für den privaten Konsum, die sich im Juni nicht zuletzt in deutlichen Geschäftsklimaverbesserungen bei Einzel- und Großhandel niederschlagen. Den oberen Rand der Anstiege markiert dabei der mittelständische Großhandel mit einem äußerst selten gesehenen Vormonatszuwachs von 12,1 Zählern – auf jetzt 32,9 Saldenpunkte. Doch auch bei den Ein-zelhandelsfirmen beider Größenklassen steigen die Klimaindikatoren mehr als deutlich. Im Bau bewegt sich die Stimmung weiterhin auf Rekordkurs (Mittelständler) oder bleibt nach einem leichten Rücksetzer gegenüber Mai – dem einzigen bei einem Teilindikator des Geschäftsklimas in diesem Monat – nur knapp dahinter zurück (Großunternehmen). Der Bauboom in Deutschland dürfte so schnell nicht enden. Ein recht kräftiger Klimazuwachs beim industriellen Mittelstand (+4,1 Zähler auf 25,9 Saldenpunkte) und ein eher moderater auf Seiten der Großindustrie (+0,7 Zähler auf 25,1 Salden-punkte) runden das positive Branchenbild ab.

 

(Quelle: Kfw.de)

Fördermittel steigen

Zum Jahresende hat das Kreditneugeschäft mit Unternehmen und Selbstständigen an Dynamik gewonnen und wuchs im vierten Quartal 2016 gegenüber dem Vorjahr

 

Kreditneugeschäft zieht im Schlussquartal an

 

Das von der KfW geschätzte Kreditneugeschäft mit Unternehmen und Selbstständigen (ohne Wohnungsbau und Finanzunternehmen) hat im vierten Quartal 2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,6 % (gleitende Zuwachsrate über zwei Quartale) zugelegt. Der verstärkte Appetit der Unternehmen auf Fremdkapital wurde jedoch nicht von einer Zunahme der Investitionsdynamik begleitet. Im Gegenteil: Die Unternehmensinvestitionen gingen in preisbereinigter Rechnung im letzten Quartal des Jahres zum dritten Mal in Folge zurück. Das bestärkt uns in der Ansicht, dass die Aufhellung am Kreditmarkt ein temporäres Phänomen ist und primär auf die Erwartung künftig wieder steigender Kreditkosten zurückzuführen ist.

 

Aktuelle Finanzierungsbedingungen weiterhin ausgezeichnet

 

Dies gilt umso mehr, als die durchschnittlichen Kreditkosten selbst ihren Abwärtstrend bislang weiter fortgesetzt haben. Sie markierten im Januar ein neues Rekordtief bei nur noch 1,7 %. Auch die übrigen Kreditbedingungen haben sich im vierten Quartal gemäß „Bank Lending Survey“ zum Vorteil der deutschen Unternehmen entwickelt. Dies galt insbesondere für die vertraglichen Zusatz- und Nebenvereinbarungen.

 

(Quelle: Kfw.de)

Fördermittel Digitalisierung

Digitalisierung

 

Der Weg der digitalen Transformation wird immer wichtiger und für kleine und mittlere Unternehmen gefördert. Staatliche Förderung von Investitionen und Betriebsmitteln in die digitale Zukunft von kleinen und mittleren Unternehmen.

 

Programme, wie Go-Digital und der Digitalbonus helfen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) dabei ihre Prozesse, Produkte und Dienstleistungen zu digitalisieren sowie die IT Sicherheit zu verbessern.

 

Gefördert Massnahmen aus den Bereichen

Entwicklung, Einführung oder Verbesserung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen durch IKT-Hardware, IKT-Software sowie Migration und Portierung von IKT-Systemen und IKT-Anwendungen im Unternehmen
Einführung oder Verbesserung von IT-Sicherheit im Unternehmen
Der Digitalbonus steht in drei Varianten zur Verfügung (Standard, Plus und Kredit). Go-Digital ist ein Zuschussprogramm für Beratungsleistungen.

 

Wir helfen bei der Analyse der vorhandenen Prozesse und Systeme und begleiten bei der Verbesserung und Umsetzung der Vorgänge und Systeme.

 

Digitalisierung Geschäftsprozesse
Visualisierung der Geschäftsprozesse sowie Auswahl und Integration von Systemen zur verbesserten Abwicklung und Kommunikation zwischen Kunden, Lieferanten und Partnern.

  • Auftragsverwaltungsmanagement / Auftragsabwicklung / Rechnungswesen
  • Dokumentenmanagement (DMS)
  • Kundenbeziehungsmanagement (CRM)
  • Unternehmenslösungen (ERP)

 

Digitaler Marktzugang
Neben der Ausarbeitung einer Online-Marketing-Strategie überprüfen wir die vorhandenen Onlinesysteme und stimme diese aktuell auf die Abläufe und Prozesse ab.

  • Prüfung, Ausarbeitung, Optimierung Internetportal
  • Prüfung, Ausarbeitung, Optimierung Internetshop
  • Prüfung, Ausarbeitung, Optimierung digitales Marketing

 

IT Security
Wir analysieren die vorhandene IT Landschaft und passen diese zeitgemäss den aktuellen Anforderungen an.

  • IT-Security Check
  • IT-Security Katalag
  • Massnahmenkatalog zur IT Security

 

Des Weiteren unterstützen wir zu allen Themen im Bereich DS-GVO, ePV

  • Verfahrensverzeichnis
  • Auftragsverarbeitung
  • Datenschutz
  • Datenschutz-Verpflichtung
  • Datenschutzbeauftragter
  • Datenaufbewahrung
  • Betroffenendaten
  • Informations- und Auskunftspflichten

Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage.

 

Anfrage

Fördermittel für Mittelstand

Genossenschaftsbanken starker Partner im Fördergeschäft

• Fast 3.000 Zusagen an den bayerischen Mittelstand
• LfA-Förderangebot ist attraktiv und gefragt

 

Jahresbilanz mit den Genossenschaftsbanken: Die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken haben in 2016 rund 470 Millionen Euro an Förderkrediten der LfA Förderbank Bayern zugesagt. Mit knapp 3.000 Zusagen an den bayerischen Mittelstand sind die Genossenschaftsbanken damit ein starker Partner im Fördergeschäft.

 

Die LfA ist seit 1951 die staatliche Spezialbank zur Förderung des Mittelstands in Bayern. Die Förderkredite werden grundsätzlich bei den Hausbanken der Unternehmen beantragt und über diese ausgereicht. Um den Wirtschaftsstandort Bayern zu stärken, unterstützt die LfA auch Infrastrukturvorhaben.

 

Der Genossenschaftsverband Bayern e.V. (GVB) vertritt die Interessen von 1.278 genossenschaftlichen Unternehmen. Dazu zählen 260 Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie 1.018 ländliche und gewerbliche Unternehmen mit insgesamt rund 51.000 Beschäftigten und 2,9 Millionen Mitgliedern.

 

(Quelle: LfA.de)

Geschäftsklima sehr gut

Geschäftsklima bleibt auch im Schlussquartal sehr gut

Das Jahr 2016 geht mit dem besten Geschäftsklima auf dem deutschen Beteiligungskapitalmarkt seit 2007 zu Ende. Im vierten Quartal steigt der Geschäftsklimaindex des German Private Equity Barometers um 2,5 Zähler auf 62,1 Saldenpunkte. Der Indikator für die aktuelle Geschäftslage legt dabei um 4,4 Zähler auf 64,6 Saldenpunkte zu, der Indikator für die Geschäftserwartung um 0,6 Zähler auf 59,5 Saldenpunkte. Die Beteiligungsinvestoren sind sich allerdings uneins in der Bewertung des Geschäftsklimas. Während die Spätphaseninvestoren das Jahr in Rekordlaune beenden, kippt die Stimmung der Frühphaseninvestoren wieder ab.

 

Das Jahr 2016 war erfreulich für den deutschen Beteiligungskapitalmarkt. Es war das Jahr mit dem im Mittel bisher besten Fundraisingklima und dem geringsten Abschreibungsdruck sowie einem sehr guten Exitklima. Kehrseite waren allerdings sehr hohe Einstiegspreise für Beteiligungen. Bereits 2015 waren die Investoren so unzufrieden mit den Preisen wie nie zuvor – daran hat sich auch 2016 nichts geändert.

 

Spätphaseninvestoren zum Jahresende in Rekordlaune

Die Spätphaseninvestoren nehmen die Dynamik aus dem Stimmungsumschwung im Vorquartal mit und beenden das Jahr mit einem Geschäftsklima auf Rekordstand. Der Geschäftsklimaindikator steigt im vierten Quartal 2016 um 12,0 Zähler auf 70,7 Saldenpunkte. Der Indikator für die aktuelle Geschäftslage legt dabei um 12,4 Zähler auf 73,9 Saldenpunkte zu, der Indikator für die Geschäftserwartung um 11,6 Zähler auf 67,6 Saldenpunkte. Für das Erreichen der Bestmarke dürfte ein abermaliger Anstieg des Fundraisingklimas (ebenfalls auf ein Rekordniveau) entscheidend gewesen sein. Unterstützt wurde dies durch eine Erholung der Nachfragequalität sowie einem sehr guten Umfeld bei Exitmöglichkeiten und Abschreibungsbedarf. Rekordhohe Einstiegspreise für Beteiligungen sind allerdings die Kehrseite des sehr guten Fundraisingklimas – weniger Investitionsgelegenheiten stehen steigende Investitionsmittel gegenüber. Denn die Bewertung der Nachfrage nach Beteiligungskapital ist im Schlussquartal ebenfalls auf einen Tiefpunkt gefallen.

 

Investoren bleiben in bester Stimmung

Das Geschäftsklima auf dem deutschen Beteiligungskapitalmarkt bleibt im Schlussquartal 2016 insgesamt gut. Dabei übertönen die Spätphaseninvestoren in Rekordstimmung allerdings etwas die Frühphaseninvestoren, deren Stimmung wieder abkühlt, aber trotzdem noch gut bleibt. Die beiden im Schlussquartal stattgefundenen Ereignisse mit weltwirtschaftlicher Relevanz – die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten und die von der FED realisierte Zinswende – beeinflussten diese Entwicklung vermutlich nicht. Direkte kurzfristige Auswirkungen auf den deutschen Beteiligungskapitalmarkt sind und waren davon zumindest nicht zu erwarten. Mittelfristig könnten Auswirkungen – positive wie negative – spürbar sein, falls sich durch Folgemaßnahmen die transatlantische Mobilität von Kapital und Unternehmen verändert.

 

Auch in Deutschland gab es wirtschaftspolitisch Bewegung. Ende Dezember wurde das Gesetz zur Weiterentwicklung der steuerlichen Verlustverrechnung bei Körperschaften verabschiedet. Es ermöglicht Unternehmen, aufgelaufene Verluste auch nach Änderungen im Gesellschafterkreis, wie etwa beim Einstieg einer Beteiligungsgesellschaft, steuerlich zu nutzen. Dies ist vor allem für VC-Geber relevant; deren Bewertung des steuerlichen Umfelds ist entsprechend so gut wie seit zehn Jahren nicht mehr. Dazu beigetragen hat sicher auch, dass ab 2017 Veräußerungsgewinne von Beteiligungen aus dem Programm „INVEST Zuschuss für Wagniskapital“ quasi steuerfrei gestellt sind.

 

„Ausschlaggebend für die gute Stimmung der Beteiligungsinvestoren ist, dass wir bei Fundraising und Exits, also am Anfang und am Ende des Beteiligungsprozesses, aktuell die besten Bedingungen seit nahezu zehn Jahren vorfinden“, sagt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW. „Nur dazwischen, beim Abschluss der Deals, sind die Investoren unzufrieden, teilweise mit der Stärke ihres Dealflows, insbesondere aber mit den hohen Einstiegspreisen. Diese sind allerdings die Kehrseite des hervorragenden Umfelds bei Fundraising und Exits – und damit ein unvermeidbarer Wermutstropfen.“

 

„Das Umfeld für Beteiligungskapital bleibt alles in allem vorteilhaft. Nicht einmal die hohen Unternehmensbewertungen können auf die Stimmung schlagen, denn diese zahlen sich wiederum beim Beteiligungsverkauf positiv für die Investoren aus“, ergänzt Ulrike Hinrichs, geschäftsführendes BVK-Vorstandsmitglied. „Gerade die gute Fundraising-Stimmung freut uns. Sie sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir gerade für Venture Capital-Fonds mehr einheimische Investoren benötigen. Im Venture Capital-Bereich hat zudem die Politik mit ihren Weichenstellungen bei den Verlustvorträgen und beim INVEST-Zuschuss positive Impulse gesetzt, so dass wir insgesamt hoffnungsfroh ins Jahr 2017 schauen.“

 

(Quelle: Kfw.de)