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Mehr Fördermittel für Start-ups

Mehr EU-Mittel für bayerische Start-ups

• LfA und Europäischer Investitionsfonds bauen Zusammenarbeit aus

• Venture-Capital-Dachfonds wird auf 200 Mio. Euro aufgestockt

 

Die LfA Förderbank Bayern und der Europäische Investitionsfonds (EIF) bauen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit für Start-ups weiter aus. Die LfA-EIF-Fazilität, ein Dachfonds zur Verbesserung der Finanzierungsbedingungen für innovative Unternehmen, wird von LfA und EIF jeweils um 25 Millionen Euro auf insgesamt 200 Millionen Euro aufgestockt. Der Anteil der LfA beläuft sich damit auf 100 Millionen Euro. Der Fonds wurde auf Initiative des Bayerischen Wirtschaftsministeriums, der LfA und des EIF geschaffen und investiert seit 2009 in Venture-Capital-Fonds in Bayern. Ziel ist es, das Wagniskapitalangebot im Freistaat für kleinere und mittlere Technologieunternehmen zu erweitern. Bislang sind Zusagen an 26 Fonds mit Sitz oder Niederlassung im Freistaat erfolgt. Über 50 bayerische Unternehmen haben bereits von Investitionen aus den Fonds der LfA-EIF-Fazilität profitiert.

 

Der Geschäftsführende Direktor des Europäischen Investitionsfonds, Pier Luigi Gilibert, kommentiert: „Der EIF ist hocherfreut sein Engagement für die LfA-EIF-Fazilität zur Unterstützung von KMU in Bayern weiter auszubauen. Die LfA-EIF-Fazilität investiert in VC-Fonds, um Unternehmen den Zugang zu finanziellen Mitteln zu erleichtern. Unser Engagement wird weiter dazu beitragen, die Finanzierung von Unternehmen durch bestehende und neue Fondsmanager weiter zu fördern.“

 

Bayerns Wirtschaftsminister und LfA-Verwaltungsratsvorsitzender Franz Josef Pschierer erklärt: „Der Zugang zu Wagniskapital ist gerade für junge technologieorientierte Unternehmen eine wichtige Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg. Mit der Aufstockung des bayerisch-europäischen Dachfonds schafft die LfA nachhaltige Anreize, mehr Wagniskapital nach Bayern zu holen. Das stärkt die bayerische Venture-Capital-Landschaft, verbessert die Finanzierungschancen für innovative Start-ups und setzt Wachstumsimpulse am Standort.“

 

Dr. Otto Beierl, Vorstandsvorsitzender der LfA, ergänzt: „Unsere Kooperation mit dem EIF für mehr Wagniskapital in Bayern ist ein großer Erfolg. Durch unsere Investitionen in den Dachfonds des EIF konnten bislang rund 3 Milliarden Euro an zusätzlichem Kapital bei Drittinvestoren eingeworben werden. So fließt ein Vielfaches unseres Mitteleinsatzes an bayerische Hightech-Gründer über Eigenkapital zurück. Im Interesse der bayerischen Start-ups weiten wir unser Engagement nun erneut aus.“

 

(Quelle: LfA Förderbank Bayern)

Existenzgründungen von Landärzten im Aufwind

Der Anteil der Existenzgründungen in ländlichen Regionen hat sich innerhalb von zwei Jahren annähernd verdoppelt. Dennoch bleibt die Versorgungssituation auf dem Land angespannt. Das geht aus der Existenzgründungsanalyse für Hausärzte hervor, die die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) gemeinsam mit dem Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung (ZI) durchgeführt hat. Auch der Anteil der Hausärzte, die sich in einer Einzelpraxis niederlassen, steigt kontinuierlich an. Aufhebung der Residenzpflicht gibt Aufwind.

 

Eine Existenzgründung auf dem Land ziehen wieder mehr Hausärzte in Betracht: 2012/2013 ließ sich mehr als jeder Zehnte (11,5 Prozent) in einer Region mit weniger als 5.000 Einwohnern nieder. Damit hat sich der Wert seit 2010/2011 nahezu verdoppelt. „Die Zahlen zeigen, dass die Politik mit der Aufhebung der Residenzpflicht 2012 einen Schritt in die richtige Richtung unternommen hat“, erklärt Georg Heßbrügge, Bereichsleiter Gesundheitsmärkte und -politik bei der apoBank. „In der Regel stehen Landpraxen wirtschaftlich gut dar. Die neue Regelung hat – neben weiteren Faktoren – dazu geführt, dass sie nun auch eine echte Option für Existenzgründer sind.“ Dessen ungeachtet bleibt die Versorgungssituation in ländlichen Regionen problematisch. Denn nach wie vor lassen sich insgesamt zu wenige Hausärzte nieder. So liegt ihr Anteil unter den Existenzgründern bei 26,6 Prozent, unter den Vertragsärzten jedoch bei 44,2 Prozent.

 

Einzelpraxis als Kooperationsmodell

Auch die Einzelpraxis erfährt neuen Zuspruch. Hierfür entscheidet sich mittlerweile wieder deutlich mehr als jeder zweite Existenzgründer (57,9 Prozent). Dennoch bedeutet dies keine Abkehr vom Trend zur Kooperation, wie Heßbrügge betont: „Viele Hausärzte in Einzelpraxis planen, mittelfristig einen Kollegen anzustellen. Auch hier wird also eine Art der Kooperation angestrebt.“ Eine klassische Kooperation gehen 42,1 Prozent der Existenzgründer ein. Unter den Vertragsärzten liegt dieser Anteil bei 40,5 Prozent. Es sei davon auszugehen, so Heßbrügge, dass damit der Sättigungsgrad erreicht sei. Am häufigsten entscheiden sich Hausärzte für eine Kooperation in Form einer Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) (34,8 Prozent). Praxisgemeinschaften, Medizinische Versorgungszentren und sonstige Kooperationen spielen mit 7,3 Prozent eine eher untergeordnete Rolle.

 

Durchschnittliches Investitionsvolumen liegt bei 109.000 Euro

Die Investitionen für eine hausärztliche Praxis bewegen sich je nach Praxisart zwischen 92.000 und 115.000 Euro. Das durchschnittliche Investitionsvolumen beträgt 109.000 Euro. Die höchsten Investitionen fallen mit 115.000 Euro für die Übernahme einer Einzelpraxis an. 67 Prozent der Investitionen (77.000 Euro) entfallen auf den Übernahmepreis und werden an den Praxisabgeber gezahlt. Wer als zusätzlicher Partner einer bestehenden BAG beitritt, muss 112.000 Euro einkalkulieren. Hausärzte, die die Anteile eines ausscheidenden Partners an einer BAG übernehmen, investieren durchschnittlich 104.000 Euro. Wer zusammen mit einem bereits niedergelassenen Arzt eine BAG gründet, wendet 103.000 Euro auf, wer eine BAG übernimmt 99.000 Euro. Die Neugründung einer Einzelpraxis ist mit 92.000 Euro die am wenigsten investitionsintensive Form der Existenzgründung.

 

Männer besonders investitionsfreudig

Männer investieren deutlich offensiver als Frauen. Das durchschnittliche Volumen liegt bei 123.000 Euro. Das sind 29,5 Prozent mehr als Hausärztinnen einplanen. Auch das Alter beeinflusst das Investitionsverhalten. So wenden Existenzgründer, die 40 Jahre und jünger sind, im Schnitt 118.000 Euro auf. Hausärzte, die zwischen 41 und 45 Jahren alt sind, investieren 106.000 Euro; die Altersgruppe 45+ 98.000 Euro. Nach Praxislage betrachtet, sind Existenzgründungen in mittelgroßen Städten besonders investitionsintensiv (114.000 Euro). Es folgen großstädtische Lagen (108.000 Euro), ländliche Gebiete (107.000 Euro) und kleinstädtische Lagen (106.000 Euro).

(Quelle: Deutsche Apotheker- und Ärztebank)

 
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Erfolgreiche Gründung Innliner

Der 53-jährige Bruckmühler Existenzgründer Thomas Stemmler wagt sich als „Einzelkämpfer“ Stemmler Bus Motiv.inddin den aufstrebenden Fernlinienbus-Markt vor: Mit seinem komfortablen 4-Sterne-Bus, dem „innliner“, bietet er eine Verbindung aus dem Raum Rosenheim in die Bundeshauptstadt Berlin an. Ein Zwischenstopp in München und Leipzig erschließt zudem auch Verbindungen aus Oberbayern und Berlin in die sächsische Messestadt.

 

Über die Zusteigemöglichkeiten in Raubling bei Rosenheim, Bad Aibling und Bruckmühl hinaus hält der innliner auch in München am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) und erweitert damit das Angebot für die beliebte Verbindung München-Berlin um eine attraktive Alternative. Für einen Fahrpreis ab 29 Euro bei Zustieg in München sind kostenloses WLAN, Steckdosen in jeder Sitzreihe und großzügige Sitzabstände keine Selbstverständlichkeit in der hart umkämpften Branche: Standard im innliner sind komfortable 75 cm Sitzabstand, für einen geringen Aufpreis sind auch Sitze mit einem 5-Sterne-Sitzabstand von 81 cm buchbar.

 

Mit diesem attraktiven Gesamt-Paket ist sich Thomas Stemmler sicher, als (derzeit noch) 1-Bus-Familienbetrieb gegen die großen Anbieter auf dem Markt bestens aufgestellt zu sein, und seinen Fahrgästen eine individuelle Reisemöglichkeit anbieten zu können.

 

Beratungsleistung:

  • Gründung
  • Businessplan
  • Unternehmensbewertung
  • Marketing
  • Vertrieb
  • Organisation
  • Auftragswesen
  • Kapitalbeschaffung
  • Fördermittel

Startup in den Fernbusmarkt
 
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Gründungen nehmen zu

Mehr Gründer in Deutschland

Die Gründung von Unternehmen haben in Vergleich zum Vorjahr zugenommen. So haben sich 93.000 Existenzgründer mehr im Jahr 2013 selbständig gemacht.

Dies stellt eine positive Entwicklung des Gründungsverhaltens in Deutschland dar. Im Jahr 2013 haben insgesamt 868.000 Personen eine selbständige Tätigkeit angemeldet. Dies sind rund 12% oder 93.000 Gründungen mehr als im Vorjahr.

Sehr häufig führt der Weg in die Selbständigkeit über die Gründung im Nebenerwerb. So fällt ein Grossteil der Gründungen in diesen Bereich. Eine Gründung im Nebenerwerb kann dann zu einem späteren Zeitpunkt in eine Gründung im Vollerwerb geändert werden.

Für das Jahr 2014 wird ein weiterer Anstieg der Gründungen erwartet, denn die Konjunkturerwartungen sind sehr positiv. Dies betrifft sowohl die Gründung in Handel und Handwerk sowie die Freien Berufe.

(Quelle: Kreditanstalt für Wiederaufbau, Kfw)

 

 

 

GmbH Gründung – Was ist zu beachten

Die Kurzform GmbH steht für Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Die GmbH ist eine Kapitalgesellschaft bei der die Haftung auf das Vermögen der Gesellschaft beschränkt ist.

Folgende Informationen sind bei der Gründung einer GmbH zu beachten.

1. GmbH Gründung
2. Haftung der Gesellschafter
3. Gesellschaftervertrag
4. Kapital
5. Einlagen
6. Name und Gegenstand der GmbH
7. Geschäftsführer
8. Beurkundung und Eintragung ins Handelsregister
9. Gewerbeanmeldung

 

1. GmbH Gründung

Mit der Gründung der GmbH entsteht eine juristische Person. Diese GmbH hat eigene Rechte und Pflichten sowie einen eigenen Namen der durch die Abkürzung GmbH ergänzt wird.

Die Rechte und Pflichten der GmbH stehen nicht in einer Verbindung zu deren Gesellschaftern. Die GmbH kann selbst klagen und verklagt werden. Weiter kann die GmbH Eigentümerin von Vermögen, Grundstücken und beweglichen Sachen sein. Eine GmbH kann auch durch einen Gesellschafter gegründet werden (Einmann-GmbH). Ausländer haben auch die Möglichkeit eine GmbH zu gründen oder sich an einer GmbH zu beteiligen.

2. Haftung der Gesellschafter

Die GmbH haftet für ihre Verbindlichkeiten mit dem gesamten GmbH Vermögen. Die Gesellschafter sind mit ihrer Haftung auf ihre Einlage beschränkt.

3. Gesellschaftervertrag

Eine GmbH kann nur mit einem schriftlichen Vertrag gegründet werden. Dieser Gesellschaftervertrag muss notariell beurkundet sein. Im Gesellschaftervertrag muss angegeben sein:

  • Name der Gesellschaft (Firma)
  • Unternehmensgegenstand (Tätigkeiten)
  • Sitz der Gesellschaft
  • Höhe des Stammkapitals
  • Einlagen der Gesellschafter

4. Kapital

Das Mindeststammkapital einer GmbH beträgt EUR 25.000,00

5. Einlagen

Das Stammkapital kann aus Bar- und Sacheinlagen bestehen. Bei einer Bargründung muss mindestens die Hälfte des gesetzlichen Mindeststammkapitals (EUR 12.500,00) eingezahlt sein. Neben der Bargründung gibt es auch die Sachgründung.

6. Name und Gegenstand einer GmbH

Der Name der GmbH (Firma) ist frei wählbar. Wichtig ist, dass der Name unterscheidungskräftig ist und zu dem Namen immer der Begriff GmbH mitgeführt wird.

7. Geschäftsführer

Die Gesellschafter entscheiden über den Geschäftsführer. Grundsätzlich können auch Ausländer Geschäftsführer werden. Hierbei ist darauf zu achten, dass eine Aufenthaltserlaubnis und Arbeitserlaubnis der Bundesrepublik Deutschland besteht. Die Geschäftsführer müssen schriftlich versichern, dass keine Umstände vorliegen, die ihrer Bestellung zum Geschäftsführer widersprechen (Insolvenzverfahren, Gewerbeuntersagung, etc.)

8. Beurkundung und Eintragung ins Handelsregister

Hierfür muss ein Notar hinzugezogen werden. Der Notar beurkundet den Gesellschaftervertrag sowie die Eintragung der Gesellschaft in das Handelsregister.

9. Gewerbeanmeldung

Nach der Eintragung ins Handelsregister ist bei der zuständigen Behörde eine Gewerbeanmeldung zu beantragen.

Info: Bei dieser Beschreibung handelt es sich um eine verkürzte Darstellung zum Thema GmbH Gründung.  Diese Darstellung ersetzt keine Beratung durch einen Experten, wie Steuerberater, Anwalt für Gesellschaftsrecht, Notar, Unternehmensberater

 

 

Gründertag 21.11.2013

Anlässlich der Gründerwoche 2013 als Initiative des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie sowie der europäischen KMU Woche bieten wir als Partner dieser Initiative folgende Veranstaltung an:

Thema: Fördermittel für Gründer und Unternehmen

Zielgruppe: Unternehmer, Gründer und Interessierte zu den Themen Kundengewinnung und Kapitalbeschaffung.

Agenda

16:00 Get together
16:15 Begrüssung
16:20 Fördermittel für Gründer, Unternehmer und Unternehmen
16:50 Rückfragen
17:00 Kundengewinnung und Kundenbindung durch ein strukturiertes Backoffice
17:30 Rückfragen und lockere Diskussionsrunde
19:00 Ende

Ort: München-Schwabing
Tag: Donnerstag, 21.11.2013
Zeitraum: 16:00 – 19:00 Uhr
Sprache: deutsch
Kosten: Die Teilnahme ist kostenfrei
Teilnehmer: Die Teilnehmerzahl ist limitiert (Anmeldung erforderlich)

Aufgrund der limitierten Anzahl von Plätzen ist eine Anmeldung pro Person erforderlich. Zur Anmeldung füllen Sie bitte die Felder aus. Dies gilt auch für Begleitungen. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie die Terminbestätigung mit den Eventdetails.

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Rückblick: Existenzgründung 2012 – Ausblick 2013

Im Jahr 2012 hat die Agentur für Arbeit insgesamt 20.600 mal den Gründungszuschuss (GZ) an Existenzgründer aus der Arbeitslosigkeit vergeben. Im Vergleich zum Vorjahr 2011 ist dies ein Rückgang von mehr als 75%.

Dies ist sehr stark auf die geänderten Bedingungen zurückzuführen.

Neben dem Gründungszuschuss ist auch bei der Bewilligung von Einstiegsgeld (ESG) ein Rückgang zu erkennen. Jedoch liegt der Rückgang bei ca. 30%. In Summe haben in 2012 ca. 7.800 Gründer aus ALG2 die Fördermittel in Form des Einstiegsgeldes erhalten.

Insgesamt wurden im Jahr 2012 mehr als 28.000 Gründungen mit Fördermitteln bezuschusst.

Die Werte beziehen sich auf ganz Deutschland.

Der Rückgang der Förderungen zum Vorjahr 2011 ist unter anderem dadurch zu erklären, dass weniger Gründer einen Antrag auf Gründungszuschuss oder einen Antrag auf Einstiegsgeld gestellt haben. Die Arbeitsamtberater  haben sehr stark versucht, möglichst viele Gründungswillige davon abzuhalten den Antrag auf Gründungszuschuss oder Einstiegsgeld zu stellen.

Sehr häufig wurden durch die Arbeitsamtberater allgemeine und teilweise unrichtige Behauptungen aufgestellt, wie „Es sind keine Mittel mehr vorhanden“ oder „Sie haben in Ihrer Branche keine Aussicht auf einen Zuschuss.“

Wer von seiner Sache überzeugt ist, der lässt sich nicht abwimmeln.

Eine gute Vorbereitung ist das „A“ und „O“. Denn wer von seinem Gründungsvorhaben und von seiner Geschäftsidee überzeugt ist, der holt sich die Fachleute zur Seite und stellt einen gut vorbereiteten Antrag. Hierzu gehört ein schlüssiger Businessplan mit aussagefähigem Finanzplan.

Die Gründer, die sich gut beraten lassen und sich gut vorbereiten haben eine sehr gute Chance den Gründungszuschuss oder das Einstiegsgeld zu erhalten.

Was viele Gründer nicht wissen, die Vorbereitungsmassnahmen für die Gründung bis hin zum Businessplan werden in vielen Bundesländern auch gefördert. Wichtig ist immer die rechtzeitige Beantragung, die vorher erfolgen muss.

Gerade dies zeigt sich auch in der weiteren Vorgehensweise nach Abgabe des Antrages auf Gründungszuschuss oder Einstiegsgeld. So wurden in 2012 diverse Anträge von der Arbeitsagentur pauschal abgelehnt. Hier hat sich gezeigt, dass diese erste Ablehnung bei den zuständigen Gerichten nicht auf Zustimmung gestossen ist.

Die Gründer, die folglich gut beraten waren, die haben Widerspruch eingelegt und sind somit noch zu dem Zuschuss gekommen.

Ausblick 2013

Der Gründungszuschuss zählt auch in 2013 zu dem Fördermittel, das jeden Gründer finanziell gut entlasten kann und den Weg in die Selbständigkeit mit ebnen kann.

Eine professionelle Vorbereitung ist bei jeder Gründung unerlässlich, genauso wie die absolute Überzeugung des Gründers von seinem Geschäftsvorhaben.

Zu einer guten Vorbereitung zählt die professionelle Beratung sowie der Kampf um die Sache.

Sollten Sie eine Gründung planen, so zögern Sie nicht und nehmen Kontakt mit uns auf.