Fördermittel Deutschland
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Gründercoaching Deutschland

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Aktuelle Änderungen Förderprogramm Gründercoaching Deutschland

Das Zuschussprogramm Gründercoaching Deutschland unterstützt Gründer und Unternehmer mit einem Zuschuss in Höhe von 50% zu Beratungskosten.

Hierbei handelt es sich um Kosten für Beratungen von Marketing, Vertrieb und Organisation.

Bis zum 30.04.2015 kann das Programm noch nach den alten Konditionen beantragt werden. Die Mittel für die neuen Bundesländer sind allerdings schon erschöpft, in den Gebieten der alten Bundesländer gibt es noch ein Restbudget.

Ab dem 01.05.2015 erfolgt der Zuschuss auf Beratungsleistungen mit angepassten Konditionen. Es werden maximal EUR 4.000,00 bezuschusst. In den neuen Bundesländern beträgt der Zuschuss 75% und in den alten Bundesländern beträgt der Zuschuss 50%.

Einen Antrag dürfen stellen: Selbständige der gewerblichen Wirtschaft, der freien Berufe sowie Social Entrepreneure in gemeinnütziger Rechtsform, in den ersten zwei Jahren nach Gründung.

 

Wichtig: Der Antrag muss vor der Beratung gestellt werden.

 

Die Auszahlung des Zuschusses wird für alle Zusagen ab dem 01.05.2015 ausschließlich an die Antragstellerinnen und Antragsteller erfolgen. Abtretungen an Beraterinnen, Berater oder andere Dritte sind ausgeschlossen. Der Antrag inklusive De-minimis-Erklärung, der Schlussverwendungsnachweis sowie die aktuelle Kumulierungserklärung sind im Original einzureichen.

 

Die Beratungsrechnung und der Kontoauszug der Existenzgründerin bzw. des Existenzgründers als Nachweis für den gezahlten Eigenanteil werden in einfacher Kopie benötigt. Eine Zahlung in bar oder von einem anderen Konto wird nicht anerkannt. Vor Erteilung der Zusage durch die KfW dürfen weder Kosten für die geförderte Beratung in Rechnung gestellt, noch Zahlungen an die Beraterin bzw. den Berater geleistet worden sein. Die Mehrwertsteuer ist generell nicht förderfähig, also auch nicht für Gründerinnen bzw. Gründer, die nichtvorsteuerabzugsberechtigt sind.

(Quelle: KfW)

 

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