Förderung ausgebaut

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Fördermittel Münzen

• 2.800 Zusagen an den bayerischen Mittelstand

• Gründer und Unternehmen profitieren von der Finanzierungspartnerschaft

Die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken haben 2021 Förderkredite der LfA Förderbank Bayern in Höhe von rund 725 Millionen Euro vergeben. Mit über 2.800 Zusagen an den bayerischen Mittelstand haben sie fast 45 Prozent der im vergangenen Jahr insgesamt zugesagten LfA-Programmkredite bewilligt. Die Genossenschaftsbanken gehören mit einem Anteil von rund einem Drittel am gesamten programmgebundenen Förderkreditvolumen zu den wichtigsten Partnern der LfA im Fördergeschäft.

Dr. Bernhard Schwab, Vorstandsvorsitzender der LfA, erläutert: „Fördermittel lohnen sich – das gilt für Gründungen und Unternehmensnachfolgen ebenso wie etwa bei Investitionen in nachhaltiges Wachstum, Digitalisierung, Energieeffizienz oder Umwelt- und Klimaschutz. Der Schwerpunkt der Fördernachfrage lag im vergangenen Jahr auf zukunftsgerichteten Investitionsvorhaben. Gemeinsam mit den bayerischen Genossenschaftsbanken unterstützen wir die Betriebe nicht nur bei der Stabilisierung in schwierigen Situationen, sondern helfen auch dabei den Wirtschaftsstandort Bayern langfristig zu stärken und fit für die Transformation zu machen.“

Gregor Scheller, Präsident und Vorstandsvorsitzender des Genossenschaftsverbands Bayern, fügt an: „Die bewährte Kooperation der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Bayern mit der LfA trägt wesentlich dazu bei, dass Gründer und mittelständische Betriebe in Bayern erfolgreich in ihre Leistungsfähigkeit investieren können. Als Hausbanken vieler Unternehmer in der Region tragen die Genossenschaftsbanken maßgeblich dazu bei, dass die flexiblen und zielgerichteten Förderangebote der LfA dort ankommen, wo die Unternehmen sie benötigen.“

(Quelle: Lfa.de)

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