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Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) ist die grösste nationale Förderbank der Welt. Als eine Anstalt des öffentlichen Rechts ist der Inhaber der KfW die Bundesrepublik Deutschland. Die Aufsicht der Bank liegt bei dem Bundesministerium der Finanzen (BMF).

 

Die Gründung der KfW ist auf den 19.12.1948 datiert. Ursprünglich wurde die KfW mit dem Ziel gegründet, nach dem Zweiten Weltkrieg den Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft zu finanzieren. Das Startkapital der Bank stammte aus Mitteln des Europäischen Wiederaufbauprogrammes (ERP). Geschichtlich ist dieses Aufbauprogramm auch unter der Bezeichnung „Marschallplan“ bekannt.

 

Das Kapital der KfW wird zu vier Fünfteln von der Bundesrepublik Deutschland und zu einem Fünftel von den Bundesländern gehalten. Die Bundesrepublik Deutschland haftet für alle Verbindlichkeiten und Kredite der KfW. Von internationalen Ratingagenturen hat die KfW die bestmögliche Bonitätsbewertung erhalten (Triple A-Rating/AAA).

 

Die heutige Aufgabe der KfW besteht in der Förderung von Mittelstand und Existenzgründern. Hierzu zählt die Gewährung von Krediten an kleine und mittlere Unternehmen. Hinzu kommt die Finanzierung von Infrastrukturvorhaben und Wohnungsbau sowie Energiespartechniken, Bildungskredit und die Filmförderung.

 

Über alle Betätigungsfelder hinaus fördert die KfW Umwelt- und Klimaschutzprojekte.

Die KfW gilt nicht als Kreditinstitut bzw. Finanzdienstleistungsinstitut im Sinne des Kreditwesengesetztes. Grund hierfür ist, dass die KfW als nationale öffentlich-rechtliche Förderbank ein besonderes Geschäftsmodell und einen gesetzlichen staatlichen Auftrag verfolgt.

 

Die KfW fördert den deutschen Mittelstand und Existenzgründer mit Förderkrediten und Innovationen Finanzierungen, wie Beteiligungen oder Nachrangkapital. Im Har 2012 hat die KfW Mittelständler mit mehr als 17 Mrd. EUR gefördert.

Um in den Genuss eines Förderprogrammes der KfW zu kommen ist ein Gespräch mit der Hausbank notwendig.